Schnellladesäule an der Raststätte Köschinger Forst Ost

Elektromobilität

im Servicenetz von Tank & Rast

Elektromobilität im Tank & Rast Servicenetz

Tank & Rast ist ein zentraler Mobilitätspartner auf der Autobahn. Deshalb ist die Förderung der Elektromobilität für uns eine Investition in die Zukunft.

In einer ersten Ausbaustufe haben wir in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie weiteren Partnern aus der Wirtschaft das größte zusammenhängende Schnellladenetz in Deutschland geschaffen. Es gibt aktuell über 300 Standorte in Netz von Tank & Rast mit Schnellladestationen, die auf eine Leistung von 50 kW bis 150 kW ausgelegt sind. Damit bietet Tank & Rast seinen Kunden bereits heute eine langstreckentaugliche Ladeinfrastruktur und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Akzeptanz der Elektromobilität in Deutschland. Diese Ladeinfrastruktur wird konsequent weiter ergänzt und verdichtet.

Mit unserem Partner IONITY haben wir die zweite Ausbaustufe einer bundesweiten Infrastruktur für Elektromobilität gestartet. Im Zuge des weiteren Ausbaus werden die derzeit leistungsstärksten Ultraschnellladestationen mit bis zu 350 kW Leistung an rund 80 Standorten von Tank & Rast errichtet.

Die flächendeckende und zukunftsfähige E-Ladeinfrastruktur im Servicenetz der Tank & Rast ermöglicht längere Fahrten mit Elektroautos, ohne dass sich Fahrer fragen müssen, ob sie rechtzeitig die nächste Ladestation erreichen werden. Damit untermauert Tank & Rast seinen Anspruch, führender Dienstleister an Deutschlands Autobahnen zu sein und Mobilitätskonzepte der Zukunft aktiv zu fördern.

Auf dieser Seite haben wir alle wichtigen Informationen zur E-Ladeinfrastruktur im Servicenetz von Tank & Rast zusammengestellt. Die Landkarte bietet zudem für Fahrer von Elektrofahrzeugen eine Übersicht zu den verfügbaren E-Ladestationen an den Tank & Rast Standorten.


3. Welche Elektrofahrzeuge können an den Schnellladesäulen geladen werden?

Unsere Kunden können alle gängigen Elektrofahrzeuge an den Schnellladesäulen im Servicenetz der Tank & Rast laden.

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Tank & Rast und IONITY nehmen die ersten Ultraschnellladestationen (bis zu 350 kW) an deutschen Autobahnen in Betrieb – rund 80 Standorte geplant  

  • Tank & Rast realisiert mit IONITY in Brohltal Ost (A61) den ersten deutschen Standort des europaweiten High-Power-Charging-Netzes (HPC)
  • Führender Dienstleister an Deutschlands Autobahnen baut bestehende E-Ladeinfrastruktur an deutschen Autobahnen konsequent aus
  • Flächendeckende Ladeinfrastruktur auf Langstrecken macht E-Mobilität in Deutschland noch attraktiver

Bonn, 29. Juni 2018. Tank & Rast nimmt heute gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, dem Verkehrsminister von Rheinland-Pfalz Dr. Volker Wissing sowie dem Kooperationspartner IONITY an der Tank- und Raststätte Brohltal Ost die leistungsstärksten Ultraschnellladestationen entlang der deutschen Autobahnen in Betrieb. Diese bieten eine Ladeleistung von bis zu 350 kW. Brohltal Ost an der A61 ist damit der erste deutsche Standort des High-Power-Charging-Netzes (HPC), das IONITY bis zum Jahr 2020 an rund 400 Standorten in ganz Europa errichten wird.

An rund 80 weiteren Standorten von Tank & Rast errichtet IONITY in Kooperation mit Tank & Rast weitere Ultraschnellladestationen mit bis zu 350 kW. Damit nimmt Tank & Rast die zweite Ausbaustufe einer leistungsstarken Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge an deutschen Autobahnen in Angriff. In der ersten Ausbaustufe hat Tank & Rast gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und weiteren Partnern das größte zusammenhängende Schnellladenetz in Deutschland geschaffen, ausgelegt auf Ladeleistungen von 50 kW bis 150 kW. Mit inzwischen über 300 Schnellladestationen bietet Tank & Rast seinen Kunden somit bereits heute eine langstreckentaugliche E-Ladeinfrastruktur und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Akzeptanz der Elektromobilität in Deutschland. Dieses Netz wird konsequent weiter ergänzt und verdichtet.

Der voranschreitende Ausbau modernster E-Ladetechnologie im Tank & Rast Servicenetz erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), den zuständigen Landesbehörden und den Partnern aus der Wirtschaft.

Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur erklärte anlässlich der Inbetriebnahme: „Mit dem E-Auto quer durch Deutschland fahren: Diesem Ziel kommen wir mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur entlang der Autobahnen heute wieder ein Stück näher. Auch dank der Vereinbarung von BMVI mit der Tank und Rast GmbH schreitet der Ausbau zügig voran. Und je mehr Akteure sich am Ausbau beteiligen, desto schneller kann sich die Elektromobilität zum Standard entwickeln.“

„Hier sehen wir es vor uns: Es vollzieht sich ein Paradigmenwechsel im motorisierten Straßenverkehr. Die Ultraschnellladesäule in Brohltal Ost birgt ein gewichtiges Argument, um E-Autos für die Verbraucher attraktiv zu machen: schnelles Laden. Steigender Komfort beim Laden und steigende Reichweiten der Autos sind entscheidend, um die Verbraucher für den Umstieg auf die neue Technik zu gewinnen. Jede neue Ladesäule in Rheinland-Pfalz ist ein weiterer Schritt in das Zeitalter der E-Mobilität“, sagte Dr. Volker Wissing, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz.

„Mit unserem großen Engagement beim Ausbau der Ladeinfrastruktur und inzwischen über 300 Ladestationen auf der Autobahn leisten wir einen wesentlichen Beitrag für die steigende Akzeptanz der Elektromobilität in Deutschland. Unsere Kunden können darauf vertrauen, dass sie auf deutschen Autobahnen verlässlich und schnell ihre Elektrofahrzeuge aufladen können“, so Peter Markus Löw, Stellv. Vorsitzender der Geschäftsführung der Tank & Rast Gruppe. „Gemeinsam mit unserem Partner in Deutschland Tank & Rast vernetzen wir Europas wichtigste Verkehrskorridore und machen Elektromobilität damit langstreckentauglich“, ergänzt Dr. Michael Hajesch, Managing Director / CEO von IONITY.

Wie alle HPC-Ladestationen von IONITY verfügt auch Brohltal Ost über sechs Ladepunkte mit modernster Ladetechnologie, die mit dem europäischen Ladestandard (CCS) kompatibel sind. Die Ladestationen sind auf bis zu 350 kW ausgelegt und ermöglichen bei entsprechend fahrzeugseitiger Auslegung deutlich verkürzte Ladezeiten. Damit sorgen die Kooperationspartner bereits heute für eine technologisch zukunftsfähige Ladeinfrastruktur.

Ultraschnellladen an der Raststätte Brohltal Ost (A61) bei der offiziellen Inbetriebnahme mit Birgitta Worringen, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Dr. Michael Hajesch, CEO IONITY, Dr. Volker Wissing, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz und Peter M. Löw, Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn Tank & Rast Gruppe (v.l.n.r.).


10. Schnellladesäule in Rheinland-Pfalz offiziell in Betrieb genommen: Ausbau geht zügig voran  

13. 09.2017 - Die 10. E-Schnellladestation in Rheinland-Pfalz im Servicenetz von Tank & Rast wurde heute feierlich in Betrieb genommen. An der Tank- und Rastanlage Pfalz / Wattenheim an der A6 in Richtung Saarbrücken haben Dr. Volker Wissing, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Weinbau und Landwirtschaft des Landes Rheinland-Pfalz sowie Peter M. Löw, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung von Tank & Rast im Beisein von Gästen die Ladesäule offiziell in Betrieb genommen. 

 Bisher gibt es in Rheinland-Pfalz  10 E-Schnellladestandorte, die Tank & Rast zusammen mit den Kooperationspartnern innogy und EnBW errichtet hat. 16 weitere befinden sich im Bau oder in konkreten Planungen, so dass nach Möglichkeit bis Ende 2017 an 26 Tank & Rast Standorten in Rheinland-Pfalz moderne Schnellladesäulen angeboten werden.

 Mit dem Aufbau eines Schnellladenetzes an Autobahnen in Rheinland-Pfalz und bundesweit leistet Tank & Rast in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) einen wichtigen Beitrag zum Durchbruch der Elektromobilität in Deutschland. Ein flächendeckendes Netz an E-Ladesäulen ermöglicht längere Fahrten mit Elektroautos. Fahrer von Elektroautos werden sich nicht mehr fragen müssen, ob sie rechtzeitig die nächste Ladestation erreichen werden. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) treibt Tank & Rast den Aufbau des größten zusammenhängenden Schnellladenetzes außerhalb von Ballungsgebieten in Deutschland voran.

Peter M. Löw, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung von Tank & Rast und Dr. Volker Wissing, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Weinbau und Landwirtschaft des Landes Rheinland-Pfalz beim Ladevorgang an der Tank- und Rastanlage Pfalz / Wattenheim (Mitte links und rechts)

Peter M. Löw, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung von Tank & Rast und Dr. Volker Wissing, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Weinbau und Landwirtschaft des Landes Rheinland-Pfalz an der Tank- und Rastanlage Pfalz / Wattenheim (v.l.n.r.)

Pressevertreter an der Schnellladesäule an der Tank- und Rastanlage Pfalz / Wattenheim 


200. Schnellladesäule an Bundesautobahnen in Betrieb genommen 

08.08.2017 – Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Dorothee Bär, hat heute gemeinsam mit  Andreas Rehm, Prokurist der Autobahn Tank & Rast, an der Autobahnrastanlage Mellrichstädter Höhe Ost (A71) die 200. E-Schnellladestation im Servicenetz von Tank & Rast in Betrieb genommen. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur treibt Tank & Rast den Aufbau eines flächendeckenden Schnellladenetzes an Bundesautobahnen voran. Das E-Tankstellenprogramm ist Teil des Maßnahmenpakets, mit dem das BMVI den Aufbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge fördert. Gemeinsam mit dem BMVI plant Tank & Rast, bis Ende 2017 möglichst an allen rund 400 Tank- und Rastanlagen in seinem Servicenetz Schnellladesäulen anzubieten.

Dr. Günther Beckstein, ehemaliger Ministerpräsident Bayern, Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Rehm, Prokurist der Autobahn Tank & Rast, Reinhard Pirner, Präsident Autobahndirektion Nord, Christian Weibrecht, Ministerialdirigent BMVI (v.l.n.r.)

Reinhard Pirner, Präsident Autobahndirektion Nord, Lars Ehrenfeld, EnBW, Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Thomas Dietz, 2. Bürgermeister der Verwaltungsgemeinschaft Mellrichstadt, Dr. Günther Beckstein, ehemaliger Ministerpräsident Bayern, Andreas Rehm, Prokurist der Autobahn Tank & Rast, Christian Weibrecht, Ministerialdirigent BMVI (v.l.n.r.)


E-Mobilität an Autobahnen in Baden-Württemberg schreitet voran: Staatssekretär Barthle (BMVI) und Landesverkehrsminister Hermann eröffnen weiteren Schnellladestandort 

24.02.2017 – An der Raststätte Sindelfinger Wald (A8) wurde heute ein weiterer E-Ladestandort eröffnet. Der gemeinsame Ausbau der E-Ladeinfrastruktur an Autobahnen in Baden-Württemberg durch die Partner Tank & Rast und EnBW nähert sich damit dem Abschluss.

In Betrieb genommen wurden die neuen Schnellladesäulen von Landesverkehrsminister Winfried Hermann MdL, Norbert Barthle MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, sowie Dr.-Ing. Hans-Josef Zimmer, Mitglied des Vorstands der EnBW begleitet durch die Tank & Rast.

Insgesamt werden Tank & Rast und EnBW an Bundesautobahnen in Baden-Württemberg 34 E-Ladestandorte anbieten. Deren Ausbau wird in den kommenden Wochen abgeschlossen.

Die E-Ladestation an der Raststätte Sindelfinger Wald ist Teil eines zügig wachsenden Schnellladenetzes an Autobahnen, das einen wichtigen Beitrag zum Durchbruch der Elektromobilität in Deutschland leistet. Gemeinsam mit dem BMVI plant Tank & Rast, bis Ende 2017 möglichst an allen rund 400 Tank- und Rastanlagen in seinem Servicenetz Schnellladesäulen anzubieten.

Winfried Hermann MdL, Landesverkehrsminister, Norbert Barthle MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Dr.-Ing. Hans-Josef Zimmer, Mitglied des Vorstands der EnBW, Andreas Rehm, Tank & Rast und Dr. Christoph Müller, Vorsitzender der Geschäftsführung Netze BW GmbH (v.l.n.r.)

Pressevertreter an der Schnellladesäule an der Rastanlage Sindelfinger Wald Süd


Tank & Rast und Bundesverkehrsminister Dobrindt feiern Eröffnung der 100. Schnellladestation

Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Alexander Dobrindt nahm am 30.01.2017 an der Rastanlage Augsburg Ost die 100. Schnellladestation im Servicenetz von Tank & Rast in Betrieb.  Das markiert einen Meilenstein beim Ausbau der E-Ladeinfrastruktur an deutschen Autobahnen. Die moderne, typenunabhängige Ladestation in Augsburg Ost ist Teil eines zügig wachsenden Schnellladenetzes: Bis Ende 2017 plant Tank & Rast gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), möglichst an allen rund 400 Tank- und Rastanlagen im Servicenetz Schnellladesäulen anzubieten. Das ermöglicht längere Fahrten mit Elektroautos, ohne dass sich Fahrer fragen müssen, ob sie rechtzeitig die nächste Ladestation erreichen werden. Tank & Rast leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Durchbruch der Elektromobilität in Deutschland.

Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur und Peter Markus Löw, CRO der Autobahn Tank & Rast (v.l.n.r.)

Schnellladesäule an der Rastanlage Augsburg Ost


3. Welche Elektrofahrzeuge können an den Schnellladesäulen geladen werden?

Unsere Kunden können alle gängigen Elektrofahrzeuge an den Schnellladesäulen im Servicenetz der Tank & Rast laden.

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